Margriet

 

Ich heiße Margriet Lanen – Pölzl. Geboren und aufgewachsen bin ich in Holland.  14 Jahre       lebe ich nun schon in Radenthein (Kärnten, Österreich) und bin mit Ernst seit 10 Jahren verheiratet.

Mit 12 Jahren habe ich meine erste Kamera bekommen, eine Kodak-Box. Damit hat man „4-eckige Fotos“ machen können. Meine Eltern, Tante, Onkel, 2 Geschwister, alle mussten, in schwarzweiß, dran glauben.

Es kamen andere, bessere Kameras. Ein schwarzer Tag war, als mir in Paris meine Olympus  OM 10 gestohlen wurde. Dafür war ich nicht versichert und bis ich dann genug Geld hatte, um ein neue zu kaufen, hat es lange gedauert.

Natürlich wieder ein OM 10. Und das erste Zoomobjektiv – ein Sigma – weil Olympus zu teuer war.

Ich machte Fotokurse in Amsterdam, lernte selbst das Ausarbeiten in der Dunkelkammer.

Jetzt ist alles digital, Gott sei Dank. So bin ich von der ersten digitalen Spiegelreflex-Olympus auf eine Canon 400 umgestiegen.

Fotografieren ist zwar meine große Leidenschaft – aber ein Hobby, das auch Leiden schafft und mich irgendwie frisst. Schulterweh, Händeweh, Regen, Hitze  – aber ich nehme alles in Kauf.

Es geht eigentlich kein Tag vorbei an dem ich nicht fotografiere.

Am liebsten: Arbeit und wie Dinge entstehen – aber auch Events, Kinder und Menschen im Alltag

Ich komme mit meinem Motorroller überall hin – Kamera im Koffer, Objektive und extra Akkus mit dabei.
In den Nachtstunden: ausarbeiten, viel wegschmeißen, ausbessern.

Meine drei Kinder fotografieren auch – mit Canon, Olympus und Nikon.

Meine anderen Hobbys sind Malen und ich hab einen Kinderkochclub. Bestehend aus einem Mädchen und vier Buben zwischen fünf und zwölf  Jahren.

Wir kochen alle 14 Tage am Samstag, vier Stunden lang. Es macht richtig Spass.
(Ich könnte noch zwei zusätzliche Mädchen gebrauchen)

englisch_fahne100 English-Version

My name is Margriet Lanen-Pölzl. Born and raised in Holland, now living in Radenthein, Carinthia, Austria for the last 14 years.

I have been married  to Ernst for the last 10 years.

At the age of twelve, I got my first camera, a Kodak-box.

I could make quadrangular pictures with it. Both my parents, uncle, aunt, a brother and sister all had to sit for me  having their  photo taken in black and white.

Then I got other, better cameras. That awfull day when my Olympus OM 10 was stolen in Paris. I wasn´t insured and it took an awfull long time untill I had enough money to buy a new one.

Of course, it had to be another OM 10. And then the first  zoomlens, Sigma because I couldn´t afford an Olympus lens.

I did photocourses in Amsterdam, learned to enlarge and print in the dark-room.

Now, thank God, everything is digitalised and I switched from my  first  digital reflex camera to a Canon 400.

Taking pictures is a lovely hobby, but also one that gobbles me up.

I put up with shoulder and handache, rain and heat. There´s not a day where I do not take pictures.

What I like best? Work and how things  come into being.

But also events, children and other people. My scooter takes me everywhere, camera, lenses, extra batteries and all.

At night: I work – editing, correcting and throwing away a lot.

My three children all photograph using Canon, Olympus and Nikon reflexcameras.

My other hobby is painting. Six years ago I  started a cookeryclub for children .  At the moment four boys and one girl attend.

We cook every other week on Saturday for four hours. (If you live somewhere near us, I could do with two more girls.)

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