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Archive for the ‘2010’ Category

ES IST AN DER ZEIT …

… Euch, liebe BesucherInnen, Freunde und Fans von FotoPola.com, DANKE zu sagen. Danke für die Treue und die vielen positiven Rückmeldungen während des letzten Jahres. Für uns ist das ein Zeichen der besonderen Wertschätzung, ein Zeichen, dass unsere Arbeit Sinn macht und unsere Bilder und Beiträge vielen Menschen Freude bereitet und noch bereiten wird.

2010 geht jetzt langsam zu Ende und seit etwas mehr als einem Jahr (so lange gibt es uns) wurde „FotoPola.com“ über 13.200 Mal aufgerufen – alleine in den letzten 40 Tagen fast 3000 Mal.

Seit Bestehen haben wir zig-tausende Bilder gemacht, gesichtet und teilweise bearbeitet, haben  über 3.800 Fotos davon online gestellt und dazu 42 Artikel geschrieben. Und das alles nur für Euch. Damit schöne Erinnerungen nicht nur vor dem „geistigen Auge“ bleiben, sondern jederzeit auf unserer Plattform betrachtet werden können. Für uns ist es mittlerweile ein sehr zeitintensives, aber auch sehr schönes und erfreuliches Hobby geworden. Wie Ihr ja alle wisst, ist unsere Platttform völlig kostenlos.

Jede(r) kann zu jeder Zeit unsere Webseite aufrufen und darin stöbern:

  • ohne irgendwelchen persönlichen Anmeldeformalitäten (Login)
  • ohne Qualitätsverlust bei den Fotos (wir hassen miese Qualität)
  • ohne politischem Hintergrund und
  • ohne irgendwelcher „blinkenden Werbung“ rund um die Beiträge

Und Sponsoren haben wir auch keine. Wir finanzieren alles aus eigener Tasche. Vielleicht werden wir dies aufgrund der hohen laufenden Kosten irgendwann ändern (müssen), aber bis dahin bleibt „FotoPola.com“ so wie es ist – völlig kostenlos und für Jedermann (-frau) leicht zugänglich. 

Sollte irgendwer von Euch bestimmte Wünsche oder Anregungen haben, dann würden wir dies sehr begrüßen. Einfach bei diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und wir werden sehen was wir tun können. Helfen wir zusammen und gestalten wir gemeinsam Fotopola noch interessanter und informativer. Dazu brauchen wir aber Eure geschätzte Meinung. Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und schreibt uns Eure Ideen und Gedanken.

Wir gönnen uns jetzt auch eine kleine „Foto-Pause“ und werden im neuen Jahr wieder durchstarten.

Bis zu unserem nächsten Beitrag wünschen wir all unseren Freunden und Fans (und auch denen die es noch nicht sind) eine schöne Weihnachtszeit, „a braves Christkindl“ und alles Gute für das neue Jahr.

Bleibt gesund und besucht uns wieder einmal auf unserer Foto-Plattform.

 

FOTOPOLA – in unseren Bildern ist Leben!

 

Auf ein Wiedersehen 2011.

Herzlichst Euer Team von FotoPola

Margriet, Ernstl und Kurt

 

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Adventkonzert Kärntner Viergesang & MGV Kaning in der Stadtpfarrkirche in Klagenfurt

Wie in den vergangenen Jahren, veranstaltete der weithin bekannte Kärntner Viergesang auch heuer wieder ein sehr besinnliches Adventkonzert in der Stadtpfarrkirche St. Egyd in Klagenfurt.

Stadtpfarrkirche "St. Egyd" in Klagenfurt

Stadtpfarrkirche "St. Egyd" in Klagenfurt

 

Mit dabei war der MGV Kaning, der Saxophonist Edgar Unterkirchner und eine junge, sehr talentierte Harfinistin, Martina Leutschacher. Treffpunkt war der 17. Dezember mit Beginn 19:30 Uhr. Ich bin mit den Kaninger Sängern im Bus mit in die Landeshauptstadt gefahren, und so hatte ich vorher noch etwas Zeit, das ganze Geschehen schon im Vorfeld zu „begutachten“. Schon etliche Zeit vor Beginn strömten die Freunde und Fans der auftretenden Künstler zur Kirche um einen passenden Sitzplatz zu bekommen.

                

                 

Es war nicht irgendein Konzert, nein es war ein gesegnetes, denn durch das Programm führte kein anderen als unser werter Herr Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz. Für seine besondere Art, ausdrucksstarke Worte zu finden und zu formulieren, ist er ja bekannt. Ich habe schon Leute reden gehört, dass unser Bischof sogar in der Lage wäre, ein „Telefonbuch“ spannend und hörenswert vorzulesen. Eine Gabe Gottes, würde ich meinen.

 

               

Wie dem auch sei, die Kirche war kalt. Sehr kalt sogar. Nicht einmal die vielen anwesenden Zuhörer, unter ihnen zahlreiche bekannte Gesichter, so z.B. Marlis Mayer, die Obfrau  vom kürzlich gegründeten „KANINGER VIERGESANG“ und leidenschafliche Anhängerin der auftretenden Gruppen, vermochten die Temperatur in den dicken Mauern ein wenig anzuheben. Ich habe schon viel darüber nachgedacht und wundere mich immer wieder, wie die SängerInnen bei dieser „sibirischen Kälte“ überhaupt nur einen Ton singen können. Unverständlich, aber wahrscheinlich liegt es daran, dass ich selber nicht singen kann (zumindest nicht offiziell). Der Klang der Stimmen und der Musik selbst war natürlich vom Feinsten. Ein Ohrenschmaus. Ergänzt und vollendet durch die sehr treffenden und einfühlsamen Worte des Herrn Bischof. 

Der Kärntner Viergesang

Der Kärntner Viergesang

Nach dem Konzert der große Augenblick des Staunens. Es hatte während der Veranstaltung zu Schneien begonnen. Da fiel mir sofort das soeben in der Kirche vom Kärntner Viergesang gesungene Lied ein – „Still, gånz still… is´ da Winta hiatz keman“. Da war er wieder, der Winter – und die K ä l t e.

                 

 

Nach einiger Zeit des „Herumstehens, Abwartens und Frierens“ vor der Kirche ging es dann „advent-kerzen-gerade“ ins Salzamt. Zu einer guten heißen Schokolade (ich liebe das Getränk) und um 23 Uhr war dann wieder Abfahrt – zurück nach Hause in die warme Stube. 

    
MGV Kaning - eingepackt in die Mäntel und Jacken

MGV Kaning - eingepackt in die Mäntel und Jacken

 
 Fazit: Ein abendlicher Ausflug in die Landeshauptstadt, mit einem wunderbaren Gesang, klangvoller Musik und guten Gedanken und Worten vom Bischof, der mit den Wünschen „Bleiben Sie im Glück“ seine Moderation beendete.

Ja, dies sollten wir alle, jeder Einzelne von uns!

Der Winter war zurückgekehrt - still und leise

Der Winter war zurückgekehrt - still und leise

 

Herzlichst Eure Margriet

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Nähere Informationen zum Kärntner Viergesang: www.kaerntner-viergesang.at

MGV Kaning – Adventkonzert in Radenthein 2010

Am 08. Dezember, 15 Uhr, veranstaltete der MGV Kaning ein Adventkonzert in der kath. Kirche in Radenthein. Tauwetter, aber gegen Abend trotzdem recht „frisch“. Dieses Konzert sollte nicht nur auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen, sondern es sollte auch die ERSTE Advent-CD des MGV Kaning mit dem Titel „ADVENT“ präsentiert werden.

Der Andrang war überwältigend. Die Besucher eilten aus allen Teilen der Region nach Radenthein und waren sehr früh beim Einlass. Es galt, noch rechtzeitig „a guats Sitzplatzl“ zu ergattern. 15 Minuten vor Beginn war die Kirche bis zum letzten Sitzplatz belegt (ein Anblick, den sich der neue Pfarrer, Krystof Miera, sonntags bei der Messe wünschen würde).

Das Konzert wurde gemeinsam mit dem Kärntner-Viergesang, der Familienmusik Bernhard aus Zwickenberg und dem Saxophonisten Edgar Unterkirchner gestaltet.

Ab dem Zeitpunkt, als das Kirchentor von innen in das Schloss fiel, wurde es still im Gotteshaus. Gespannt wartete das Publikum auf die nun folgenden Darbietungen. 

               

Ein Wechselbad der Gefühle war die Folge. Kräftige, klangvolle Männerstimmen vom MGV,  die gefühlvollen(Frauen-) Stimmen vom Kärntner Viergesang, harmonische Klänge von der Familienmusik und im Hintergrund die geheimnisvollen Töne des Saxophons. Dazwischen nachdenkliche  Texte, verfasst und gesprochen von Kurt Steinwender (leidenschaftlicher Moderator, Sänger beim MGV Kaning und dem Kaninger Viergesang).

               

Ein Highlight, wie es die katholische Kirche in Radenthein schon lange nicht mehr gesehen hatte. Ein Klangerlebnis auf hohem Niveau. Zuhörer mit größter Aufmerksamkeit, welche das 90 Minuten – Programm sichtlich genossen. Weihnachtliche Stimmung machte sich breit.

Solist Adi Erlacher vom MGV Kaning - "Süßer die Glocken nie klingen"

Solist Adi Erlacher vom MGV Kaning - "Süßer die Glocken nie klingen"

Am Ende Zufriedenheit in allen Gesichtern – bei den Mitwirkenden, dem Publikum und dem ganz hinten lauschenden Pfarrer Krystof Miera. Der neue Tonträger „Advent“ vom MGV Kaning wurde von vielen als Erinnerung oder auch als Weihnachtsgeschenk mit nach Hause genommen. Wer weiß das so ganz genau! 

 
 
 

 

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 Infos: www.kaning.at

 

„STILLER ADVENT“ im Türkhaus beim Kaninger – Mühlenwanderweg

Die sehr kreative Frauenrunde Kaning und die ARGE Mühlenwanderweg wollten dem „Türkhaus“ in Kaning auf besondere Art und Weise zu neuem „Glanz“ verhelfen. Informationszentrum für den Nationalpark Nockberge und in den Sommermonaten von vielen Naturliebhabern gerne besucht,  sollte am 26. November 2010 erstmalig eine nette, sehens- und hörenswerte Adventveranstaltung stattfinden. Der Name war schnell gefunden – „Stiller Advent“.  

 

Eifrig wurden für diese Veranstaltung von den flinken Händen einiger Kaninger Frauen Advent- und Türkränze gebunden, wunderschöne Kerzen angefertigt, Brot und „Kloatznbrot“ gebacken, „gefüllte Butter“ produziert und alles heimelig und weihnachtlich dekoriert. Für den Gesang sollten am späten Nachmittag und Abend der neu gegründete Kaninger Viergesang und eine Kleingruppe des MGV Kaning sorgen, für den musikalischen Teil die sehr talentierten jungen Musiker „2+2“ und eine Bläsergruppe. Des Weiteren sollten die beiden Kaninger Dichter Helga Radowski und Othmar Schmölzer mit lustigen Gedichten und Geschichten die ganze Veranstaltung abrunden.

   

 
 
 

Die jungen, sehr talentierten Nachwuchsmusiker - "2+2"

Die jungen, sehr talentierten Nachwuchsmusiker - "2+2"

 

Für uns beide, Ernstl und mich, Grund genug, uns diesen Termin einzuplanen und uns, bewaffnet mit unseren Kameras, am Ort des Geschehens einzufinden. So war zumindest unsere Planung. Die Zeichen dafür standen sehr gut, bis dann die „liebe Frau Holle“ ins Spiel kam. Genau an diesem Freitag begann es in vielen Teilen Kärntens, und natürlich auch in Kaning, zu schneien, und dies ohne Unterlass. In kurzer Zeit waren die Straßen zugeschneit und an ein gefahrloses Weiterkommen mit dem PKW war nicht mehr zu denken. Dies hinderte uns und natürlich auch viele Besucher daran, den Weg nach Kaning  in Angriff zu nehmen, sodass die Veranstaltung wegen Schlechtwetters so gegen 19 Uhr abgesagt werden musste. Sehr, sehr schade. Dann kam aber aus „Insiderkreisen“, und wie wir nachträglich erfahren haben auch über den Rundfunk, eine gute Nachricht. Eine Fortsetzung des „Stillen Advents“ im Türkhaus am nächsten Tag war angedacht. Das Wetter besserte sich über Nacht und so machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Kaning.

 

              

Es war wirklich sehr nett, viele Kinder waren mit dabei und es kamen doch noch viele Leute in den Genuss dieser wunderbaren Veranstaltung. Nur eines fehlte uns – der Kaninger Viergesang und die Kleingruppe des MGV Kaning. KEINE SÄNGER. Terminkollision war der Grund. Als „waschechte Fans“ von diesen beiden Vereinen tat uns dies sehr leid. Darauf hatten wir uns wirklich schon sehr gefreut. Aber Gott sei Dank brauchen wir nicht lange zu warten, denn es gibt ja am  

4. Dezember, um 19 Uhr das „ERSTE ADVENTKONZERT“ vom KANINGER VIERGESANG in der Kaninger Kirche (das sind die vier Geschwister Andrea, Marlis, Gerlinde und Kurt aus Kaning – wir haben berichtet)

und am  

8. Dezember, um 15 Uhr das Adventkonzert des MGV KANING  in der katholischen Kirche in Radenthein, wo die Sänger auch ihre neue CD „Advent“ präsentieren werden.

 

Für beide Veranstaltungen haben wir natürlich schon unsere Karten in der Tasche und werden selbstverständlich mit unseren Kameras dabei sein. Wir freuen uns schon sehr darauf und hoffen, dass die liebe Frau Holle diesmal nicht so aktiv ist (wir gönnen ihr zumindest für diese Tage gerne eine Ruhepause).

               

Fazit: Gratulation an die Kaninger Frauen und die ARGE Mühlenwanderweg. Das Türkhaus in Kaning hat sich für diese Veranstaltung bestens bewährt und wir hoffen, dass es im nächsten Jahr eine erfolgreiche Fortsetzung gibt. Es ist wirklich bewundernswert, welche nachahmenswerte Kreativität in dem kleinen Dorf Kaning vorhanden ist. Das ganze Jahr über ist dort was los. Und der Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft (Vereine) ist, so scheint es zumindest für uns „Außenstehende“,  ein großartiger.

  
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Fantastische Weihnachtsausstellung in der Blumenwerkstatt Nekowitsch

Am Sonntag, den 14.November 2010 war in Radenthein wieder einmal anständig was los. Tausende von Leuten, vom Opa bis zum Enkel, waren unterwegs und pilgerten durch halb Radenthein, weil alle Parkplätze in der Nähe restlos belegt waren. Die mittlerweile traditionelle Weihnachtsausstellung  von Birgit und Rainer Nekowitsch in der Blumenwerkstatt war das begehrte Ziel. Neben den „bis oben hin“ einzigartig, liebe- und kunstvoll dekorierten Ausstellungsflächen (sicherlich einige tausend Quadratmeter), wurden die BesucherInnen zusätzlich verwöhnt. 

Für den Augenschmaus sorgten auch heuer wieder die orientalisch gekleideten Damen mit ihren schwingenden Hüften und kreisenden Händen – vollkommen synchron mit den musikalischen Klängen, welche aus dem Hintergrund ertönten. Nicht nur die Männerwelt war von diesen nicht alltäglichen Darbietungen angetan, auch die Damen unter den Zusehern waren sichtlich begeistert und „swingten“ still und leise im Rhythmus mit.

         

Für den besonderen Ohrenschmaus sorgten den ganzen Tag über lockere „Live-Auftritte“ der in der Region Radenthein beheimateten Chöre und Kleingruppen (Quartette). Sie alle folgten der netten Einladung von Birgit und Rainer und ließen es sich nicht nehmen, mit Familien und Freunden im Schlepptau anzureisen um ein „musikalisches Hallo“ zu überbringen.

       

Fazit: So soll eine Weihnachtsaustellung sein – Birgit und Rainer wissen ganz einfach was sich der „Kunde“ wünscht. Riesiges, fast unüberschaubares Angebot vom Fachmann gemischt mit Kulinarik, Musik, Tanz und Gesang.

 
 
 
 
 
 
 
 

Birgit und Rainer von der Blumenwerkstatt Nekowitsch

Birgit und Rainer von der Blumenwerkstatt Nekowitsch

 


Weitere Infos zur Blumenwerkstatt: www. blumen-werkstatt.at
 
 
  TIPP: Im Sommer 2010 fand in der Blumenwerkstatt Nekowitsch eine viel besuchte „Blumenmodenschau“ statt. Die schönsten Motive davon wurden in dem brandneuen Kalender 2011 professionell verarbeitet, welcher ab sofort auch käuflich zu erwerben ist. Gestaltet hat diesen wunderbaren Kalender der in Radenthein geborene und in der Szene bekannte „Grafik-Guru“ Wolfgang Kury. Der sehr kreative Kalender würde sich als Weihnachtsgeschenk unter dem Christbaum sicherlich bestens eignen?

 

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20 Jahre “SPINN-A” – Die Döbriacher Narren wurden wieder geweckt

Der 11. November, 11.11 Uhr hat es in sich. An diesem Tag erwachen jedes Jahr „alle Närrinnen und Narren dieser Welt“ aus ihrem fast neun-monatigen, erholsamen Narrenschlaf. So auch in Döbriach. Für mich Grund genug, mit meiner Kamera anwesend zu sein und gemeinsam mit allen anderen „Spinn-a“ ten in die „fünfte Jahreszeit“ einzutauchen.

Das neue Prinzenpaar - Prinz Mario XX & Prinzessin Corinna I

Das neue Prinzenpaar - Prinz Mario XX & Prinzessin Corinna I

Bei sehr guter Laune, freudiger Ausgelassenheit und vielfachem „Spinn-A“ wurde das diesjährige Prinzenpaar „enthüllt“. Es sind dies Prinz Mario XX und Prinzessin Corinna I (Benigni Mario und Krammer Corinna). Der Ex-Prinz (Dargel Markus) übergab die Regentschaft an seine Nachfolger.

        

Neben der Faschingsgilde und sehr vielen Schaulustigen waren natürlich auch der amtierende Kanzler, Karl-Heinz Starfacher, sowie der amtierende Bürgermeister der Nockstadt Radenthein, Martin Hipp, vor Ort. Letzterer kam natürlich nicht mit leeren Händen. Neben Geschenken brachte er den begeehrten Stadtschlüssel mit. Diesen überreichte er für die Dauer der Faschingszeit an das neue Prinzenpaar und wünschte auch viel Erfolg während der „Spinn-a“ -ten Regentschaft.

         

Wie es sich für diese fünfte Jahreszeit traditionell gehört, erfuhr auch der Krapfen seine „Auferstehung“. Er wurde vom Krapfen zum „Faschingskrapfen“. Ob er anders schmeckt als sonst, kann ich eigentlich nicht sagen – gut war er bei diesem „Narren-Weckruf“ auf alle Fälle. 

"Und wo bitte ist die Marmelade?"

Die „Döbriacher Narren“ feiern heuer ihr 20. jähriges Jubiläum. Für eine kleine aber feine Narrengilde ein beachtliches Alter. Hoffentlich kommen immer genug Narren nach, damit dieser gemeinnützige Verein nicht aufhört zu existieren. (Jedes Jahr wird ein wesentlicher Anteil der Einnahmen einem sozialen Zweck zugeführt)

 

T E R M I N E  – Faschingssitzungen:

  • 29. Jänner 2011
  • 4. und 5. Feber 2011 
  • jeweils um 20 Uhr – Kultursaal Zanker

Nähere Infos auf der Homepage der Döbriacher Narrengilde: hier entlang


PS: Der Bürgermeister von Radenthein Martin Hipp feierte an diesem Tag so nebenbei auch noch seinen Geburtstag.

Bürgermeister Martin Hipp - Hoch soll er leben!

Bürgermeister Martin Hipp - Hoch soll er leben!

Am liebsten hätte ich ihm an Ort und Stelle zugejubelt und ein Ständchen gesungen. Hätte dann wohl doch nicht ganz gepasst und wäre im Trubel eher untergegangen. Aber das hole ich hiermit mit unserem FotoPola-Terzett (Ernstl, Kurt und ich) nach. Ton an und los geht´s:

“ Happy birthday to you,
happy birthday to you,
happy birthday lieber Martin,
happy birthday to you!“
G´sund bleiben.

Übrigens: Die Glückwünsche wurden von uns in „Spinn-A“-Dur gesungen!

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Kaninger Viergesang – “We are family!”

Harmonische Stimmen, zauberhafte Melodien der Panflöte
und gute Gedanken

 | LICHT & LIEBE |

Kaninger Viergesang - Adventkonzert 2014_570

Kaninger Viergesang - Adventkonzert 2014_Seite2_570

  …

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Schon steht die Adventzeit wieder vor der Tür. Grund genug für uns vier Geschwister aus Kaning unter dem Leitgedanken „LICHT & LIEBE“ auch heuer wieder ein klangvolles Adventkonzert in der evang. Kirche in Feld am See zu veranstalten. Unterstützt werden wir dabei von weiteren jungen Familienmitgliedern (Jennifer, Melanie & Bettina). Der musikalische Bogen wird sich von stimmiger, traditioneller bis hin zu bekannter, moderner Adventliteratur spannen.

Als ganz besonderen STARGAST konnten wir heuer den erst im Alter von 26 Jahren ERBLINDETEN PANFLÖTENVIRTUOSEN, Sänger & Komponisten WOLFGANG NIEGELHELL gewinnen. Gemäß seinem treffenden Leitsatz „MUSIK MACHT DAS LEBEN SICHTBAR“, versteht es Wolfgang wie kein anderer, mit seinen Melodien das Publikum in den Bann zu ziehen und Gänsehautmomente zu schenken. Obwohl vom völlig unerwarteten Schicksal heimgesucht (er erblindete aufgrund eines plötzlichen Augeninfarktes während eines Spaziergangs) sind viele Konzerte im In- und Ausland, große TV-Auftritte sowie 8 CD-Produktionen Zeugnisse seiner unbändigen, kreativen Schaffenskraft.

Selbst glücklicher Besitzer eines Blindenführhundes, gründete Wolfgang die Blindenführhunde-Initiative „AUGEN AUF PFOTEN“, um damit anderen, im Leben oft benachteiligten blinden Menschen helfen zu können. Die Anschaffung eines ausgebildeten Blindenführhundes kostet bis zu € 30.000,-. Der Kaninger Viergesang unterstützt dieses vorbildliche Engagement mit mindestens € 1,- pro verkaufter Eintrittskarte.

EIN FACETTENREICHES ADVENTKONZERT, WELCHES SIE NICHT VERSÄUMEN SOLLTEN!

Auf Euer Kommen und Dabeisein freuen wir uns wirklich sehr!
| Andrea, Marlis, Gerlinde & Kurt samt aller musikalisch Mitwirkenden |

KARTENBESTELLUNG
beim Kaninger Viergesang sowie
T 0676-49 66 016 (Kurt) bzw. 0660-67 19 514 (Marlis)
bzw. per Email an info@kaninger-viergesang.at

Eintritt: Vorverkauf € 10,- | Abendkassa € 12,-

Auch wenn der Samstag, 6. Dezember 2014, ein kalter Wintertag werden sollte, werden wir
mit unseren Liedern, Gedanken & faszinierenden PanflötenMelodien versuchen,
zumindest im Herzen Harmonie & Wärme spürbar zu machen!

| LICHT & LIEBE |

MEHR   KANINGER VIERGESANG


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„H a r m o n i e   und   Z u s a m m e n h a l t   beginnt in der Familie“…
 

 … ist die seit vielen Jahrzehnten selbst gelebte Botschaft, welche vier Geschwister aus Kaning mit ihren Liedern „in die Welt“ hinaus tragen wollen. Dass in Kaning viel gesungen wird, ist ja bereits bekannt. Aber wer bitte sind diese vier Geschwister, wer ist der KANINGER VIERGESANG? Nie gehört, oder doch? Lesen Sie weiter.
  

Begonnen hat alles im Frühjahr 2008. Das „Rote Kreuz Kaning“ veranstaltet jedes Jahr eine Muttertagsfeier. Die Organisatoren versuchen immer, ein wenig Abwechslung in diese Feier zu bringen. Andrea (eine der vier Geschwister) war damals mit im Organisationsteam und machte auch die Moderation. Bei einem Familientreffen ist dann die Idee entstanden, eine musikalische Einlage mit der gesamten Familie auf die Beine zustellen. Nach Erarbeitung eines passenden Inhaltes und zahlreichen Proben war es dann im Mai 2008 soweit. In sehr lockerer Atmosphäre wurde neben bekannter Schlagermusik (Andrea und Marlis im Duett), auch der Hit „Einen Stern, der deinen Namen trägt…“, gesungen. Interpretiert von Melanie (Tochter von Marlis) und Jennifer (Tochter von Andrea). Der „Background“ wurde vom Rest der Familie gestaltet.

Kaninger Viergesang - v.l. Marlis, Gerlinde, Kurt und Andrea

Kaninger Viergesang – v.l. Marlis, Gerlinde, Kurt und Andrea

Erstmals wollten sich die vier Geschwister bei diesem Anlass dem anwesenden Publikum auch als Quartett mit div. Variationen von einstudierten Kärntnerliedern präsentieren (u.a. eine RAPP-Version von „In die Berg bin i gern“). Die anwesenden Gäste waren von den Darbietungen sichtlich angetan  und motivierten die „Vier“, unbedingt weiter zu machen.

In den Monaten danach war es um den Kaninger Viergesang jedoch wieder ziemlich still geworden. Doch das sollte sich bald ändern.
Der Vater, bekannt als „Adrian-Sepp“, ebenfalls ein leidenschaftlicher Sänger und Musiker, verstarb 2003. Das konkrete Vorhaben, ihm zu Ehren eine Messe in der Kaninger Kirche zu singen, wurde am Vatertag 2009 mit viel Liebe umgesetzt. Danach folgten einige Auftritte bei div. Feierlichkeiten, u.a. im Marienheim (Altenwohnheim in Spittal), was dem Kaninger Viergesang viel Freude bereitete. Originalzitat: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, mit unserem Gesang auch den „betagten Menschen“ unserer Gesellschaft, welche aufgrund ihrer persönlichen Umstände nicht mehr zu Hause bei der Familie sein können, ein wenig Abwechslung in das Alltagsleben zu bringen!“

Im Spätsommer 2009, fragte Burgi Leeb  die vier Geschwister, ob sie Lust hätten, beim Adventkonzert des MGV Kaning erstmalig als „Gast-Ensemble“ aufzutreten. Eifrig wurden Adventlieder geprobt. Am 8. Dezember 2009 kam es dann zum gemeinsamen Auftritt mit dem MGV in der Kaninger Kirche.

Lampenfieber machte sich zwar breit, aber die Vier „überlebten“ diese Feuertaufe tadellos und ohne „Schäden“!
Heuer
widmeten sich die Geschwister hauptsächlich der Probenarbeit, um das Repertoire entsprechend zu erweitern. Ob sich diese intensive Probenarbeit auch gelohnt hat, davon darf sich das geschätzte Publikum beim Besuch der „Konzert-Premiere“ am 4. Dezember um 19 Uhr in der Kaninger Kirche selbst ein Bild machen.

Wir beide, Margriet und Ernstl, werden auf alle Fälle vor Ort sein, um die „Konzert-Premiere“ des Kaninger Viergesang am 4. Dezember mit unseren Kameras festzuhalten. Wir hatten auch schon Gelegenheit, bei einer der Proben dabei zu sein und auch ein „Foto-Shooting“ mit den vier Geschwistern zu machen. War ein lustiges Unterfangen. Einige Bilder davon werden wir auf „FotoPola.com“ demnächst veröffentlichen.

PS: Das € 1,00 vom Eintrittspreis als Weihnachtsgeschenk an das Tierheim in Villach gespendet wird zeigt, dass die „Vier“ auch ein Herz für Tiere haben.

→   weitere Fotos – hier klicken   ← 


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2. ADVENTKONZERT seit der Gründung

6. Dezember 2013 – evangelische Kirche in Feld am See – 20 Uhr.
Der Kaninger Viergesang hatte zum 2. Adventkonzert geladen – „Liesnen & Gspiarn“ – war das Motto . Das Publikum (volle Kirche) war schon sehr gespannt, was sie zu hören und sehen bekommen werden. Weitere Mitwirkende waren die junge Vanessa Mölschl, welche die vier Geschwister aus Kaning (INFO: der Kaninger Viergesang besteht aus vier Geschwistern) bei einigen Liedern auf der Gitarre begleitete sowie zwei weitere Familienmitglieder – Jenny Aigner & Melanie Mayer (beide Gesang). Für stimmige Klänge sorgte in Dreierbesetzung die Zuafålls-Musi aus dem Liesertal (eine Formation der Blechsaitn Musi). Als Überraschungsgast des Abends war der Marienheim-Chor aus Spittal an der Drau angereist, der ausschließlich aus MitarbeiterInnen (derzeit 12) des Marienheims besteht, erst heuer im Frühsommer das erste Mal zusammenfand und beim Konzert auch das erste Mal in der Öffentlichkeit auftrat.

Kaninger Viergesang-Adventkonzert-06Dez-EvangKirche-FeldamSee

Ein sehr stimmiges, abwechslungsreiches Programm mit Gesang, Musik und guten Gedanken (Gedichte) wurde in den darauffolgenden 2 Stunden den anwesenden Gästen geboten. Die Liedauswahl war sehr gelungen, spürbare, besinnliche Adventstimmung kam auf.  Zu guter Letzt gab es dann noch drei englische Titel, welche die Freude der bevorstehenden Weihnachtszeit bei allen Besuchern wecken sollte. Mit Erfolg – als Dankeschön endete das Adventkonzert mit lang anhaltendem Applaus und „Standing Ovations“. Ein größeres Lob kann man sich als Künstler nicht wünschen!

Der Kaninger Viergesang mit seinen Gästen


Ein wirklich gelungener Abend, ganz im Zeichen des Advents, große Freude und Begeisterung beim Publikum, beim Kaninger Viergesang und seinen Mitwirkenden. Auch wir (FotoPola-Team) haben die Adventstimmung intensiv verspüren können und waren ebenfalls sehr begeistert. Die Besucher waren von der Harmonie und der Gesamtgestaltung des Konzertes  sichtlich angetan.  Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Konzert des Kaninger Viergesang – wann immer dies auch sein wird. Und so fühlen auch sicherlich viele Gäste, welche beim Konzert dabei waren.

Alle Fotos vom Adventkonzert 2013 – Kaninger Viergesang

FAZIT: Es ist sehr schade (und da werden uns viele Recht geben), dass man den Kaninger Viergesang so selten in der Öffentlichkeit hört. Unseres Wissens nach werden sie vorwiegend für geschlossenen Gesellschaften (Feiern jeglicher Art) gebucht und sind für die musikalische Umrahmung dieser Feiern stets willkommene, gern gehörte Gäste.

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Mehr Infos: www.kaninger-viergesang.at