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Archive for the ‘2010’ Category

Fotopola.com feiert 1. Geburtstag! Über 10.300 Besucher!!!

Hallo liebe und treue Freunde und Fans von FotoPola.com.

Es ist kaum zu glauben: Vor genau einem Jahr sind wir mit unserer Idee online gegangen. Wir sind mit „Null-Besuchern“ im November 2009 in den Startlöchern gestanden. Heute, 12 Monate später, wurde FotoPola.com schon über 10.300-mal aufgerufen, darin geschmöckert, die Berichte gelesen und unsere Fotos „bewundert“. Das sind über 850 Mal im Monat! Nie im Leben hätten wir uns das gedacht. Wir können nur   d a n k e   sagen an alle, welche uns auf diese Weise zeigen, dass sie „unsere Arbeit“ schätzen, uns die Treue halten, und uns vorallem immer wieder die Möglichkeit geben, bei all den Veranstaltungen und Events mit unseren Kameras dabei sein zu können.
Wir denken, dass speziell für die Region Radenthein und weitere Umgebung unsere Webseite „FotoPola.com“ mittlerweile für viele zum Begriff geworden ist und eine „fotografische“ Bereicherung darstellt – wie uns schon sehr viele Leute aufrichtig mitgeteilt haben. Wir werden uns bemühen, auch weiterhin viele interessante Informationen und vor allem gute „Bilder“ online zu stellen. Bis wir die „20.000“ knacken!

 

„10.300“ – mal ein ♥-Dankeschön! 

 

Euer Team von FotoPola.com (Margriet, Ernstl – „die Fotografen“ und Kurt – „der Schreiberling“)

 

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Radentheiner Kirchtag 2010

Wie schnell so ein Jahr vergeht. Der Radentheiner Kirchtag 2009 war einer der ersten Beiträge, welcher hier auf unserer FotoPola – Plattform erschienen ist. In der Zwischenzeit sind es schon weit über 30 Beiträge geworden – alle hauptsächlich rund um die kulturellen Ereignisse der Stadtgemeinde Radenthein und seiner in das Nockgebiet eingebetteten Dörfer.

 

Unser neuer Pfarrer (rechts im Bild) war natürlich auch anwesend

Unser neuer Pfarrer (rechts im Bild) war natürlich auch anwesend

 

Der diesjährige Radentheiner Kirchtag, welcher sich in erster Linie in „Ober-Radenthein“ (Umkreis von 300 Meter zum Pfarrhaus), fand am 26. September 2010 statt. Obwohl es relativ „frisch“ war, kamen doch ziemlich viele Besucher. Die legendären „Standln“, sowie die Spieleinrichtungen für die Kinder (Hupfburg udgl.) durften natürlich nicht fehlen.

 

 

Ein Kirchtag, wie er in Radenthein halt so abläuft. Ohne viel Spektakel und „Tohuwabohu“. Geselliges Beisammensein und den Tag mit netten Leuten verbringen. Die Kinder sind auf alle Fälle auf ihre Kosten gekommen. Soviel steht fest. Und auch wir haben das eine oder andere interessante Foto machen können.

 

→   weitere Fotos  –  hier klicken  

7. Gegendtaler Erntedankfest 2010 in Radenthein

19. September 2010. Sonntag. 7 Uhr früh. Die ersten Teilnehmer treffen ein. Am Ende sollten es über 70 sein. Mehr als 70 geschmückte Festwägen, welche beim großen Umzug anlässlich des Erntedankfestes in Radenthein mit dabei waren. Zusätzlich feierten alle anwesenden Gäste die Stadterhebung von Radenthein. Diese jährte sich heuer bereits das fünfzehnte Mal.

 

 

Ein gebührender Festakt mit ökumenischen Gottesdienst fand zu Beginn der Feierlichkeiten am Rathausplatz statt. Neben hunderten von Mitwirkenden, tausenden von Schaulustigen war auch einiges an Politprominenz anwesend. Alle Teilnehmer hatten viele Stunden und Tage in das „Schmücken“ der Festwägen investiert. Mit viel Liebe, Kreativität und Leidenschaft. Und es wäre zu schade gewesen, wenn Regen dem ganzen Treiben ein „Garaus“ gemacht hätte. Gott sei Dank war dies nicht der Fall. Der Wettergott hatte große Gnade. So konnten sich alle von der besten Seite präsentieren (so nach dem Motto: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den schönsten Wagen im ganzen Land?“), nebenbei der Musik und dem Gesang lauschen und sich bei zahlreichen Stationen den Hunger und Durst stillen. 

 

 

Alle waren gut drauf. Die Männlein und Weiblein (und auch Kinderlein), welche auf den Festwägen standen oder saßen, winkten unentwegt den am Straßenrand stehenden Leuten zu. Wie bei einer Siegesfeier. Und so war auch die Stimmung. Ausgelassen, fröhlich und zufrieden. Das Fest dauerte den ganzen Tag über an und viele der Teilnehmer waren am Ende schon ziemlich müde, was auch verständlich ist. Einige von ihnen waren schon seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen.

 

 

Wir haben natürlich wieder eine Menge Fotos gemacht. Diesmal haben wir es in vier Teile aufgeteilt, wie du unten erkennen kannst. Viel Spaß beim Stöbern und Schmöckern.

 

     FOTOS-Erntedankfest – TEIL  1  –  hier klicken

     FOTOS-Erntedankfest – TEIL  2  –  hier klicken

     FOTOS-Erntedankfest – TEIL  3  –   hier klicken

     FOTOS-Erntedankfest – TEIL  4  –   hier klicken

 

Du kannst uns auch gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir freuen uns über jedes Lob sowie auch jede Kritik. Verbesserungsvorschläge und Anregungen sind ebenfalls herzlich willkommen.  Und solltest du unsere Homepage oder die Berichte mit Freunden und Bekannten teilen wollen, dann darfst du das natürlich auch gerne machen.

„MGV Kaning featuring UDO WENDERS“ – Kika Villach 2010

Das war ja ein  D i n g. Am Freitag, den 24. September 2010 fuhr ich (Margriet) nach Villach zu einem Auftrittstermin vom MGV Kaning. Ich kenne die Truppe jetzt schon ein ganze Weile, aber es gibt immer Überraschungen von denen. Diesmal sollten sie beim Kika in Villach auftreten (Anm: der Kika ist umgebaut worden und hatte eine Eröffnungsfeier).

 

MGV Kaning mit Udo Wenders und Kika Villach GF Walter Preiml

 

Nichts Außergewöhnliches für den MGV Kaning, aber diesmal gemeinsam mit UDO WENDERS. Ja richtig gelesen -Udo Wenders, dem Schlagersänger oder auch noch bekannt der vom Feistritzer Fasching. Und bei den “ Dancing Stars“ war er auch einmal, hat man mir erzählt. Ich war schon sehr gespannt, das könnt ihr mir glauben. Nicht weil ich ein totaler Fan vom Udo Wenders bin (eigentlich habe ich nicht einmal gewußt, was der singt), sondern vielmehr, wie es zusammen klingen wird.

Nachdem der Tonmeister die richtigen Einstellungen gefunden hatte, sang Udo ein paar seiner Lieder vom neuen Album, dann waren die Kaninger dran, dann wieder er, dann wieder der MGV Kaning und dann…

       

 

… dann nahm er Aufstellung in den Reihen der Kaninger Sänger. Ganz rechts außen (von vorne gesehen), beim zweiten Bass – und hat Kärntnerlieder gesungen – mit den Kaningern zusammen – einige Bass-Soli.  So z.B: „Pfiat Gott liabe Ålm, A Bam is ka Grasle und sein Lieblingslied „Ih wånn i du war…“ . Sein traumhaft tiefer Bass in Verbindung mit dem Klang des Kaninger Männergesangsvereines. Wirklich toll. Fallweise bekam ich sogar „Gänsehaut“ –  so schön hat das geklungen.

 

Udo Wenders singt solistische Kärntnerlieder mit dem MGV Kaning

 

Die Stimmung war im Allgemeinen eine sehr lockere.  Der Udo Wenders (übrigens ein ganz sympathischer Kerl und sehr natürlich – den muss ich mir merken „lol“) hat mit seiner Art zu moderieren viel dazu beigetragen. Viele Kunden, die zufällig beim Kika einkaufen waren, sind fast gestorben wie sie den Bühnenaufbau gleich im Eingangsbereich gesehen haben. Sie hatten keine Ahnung, dass beim Kika in Villach an diesem Abend „die Post abgeht“ – mit dem MGV Kaning und dem Udo Wenders.

Kinder waren natürlich auch eine ganze Menge dabei. Eines ist mir besonders aufgefallen. Der kleine Pauli. Der ist immer auf dem Bühnenrand gesessen und hat alle Lieder mitgesungen. Manchmal durfte er sogar übers Mikrofon seine Stimme erklingen lassen.  

 

Der kleine Pauli singt mit Udo

   

 Bevor der MGV Kaning noch sein Abschlußlied (die Tonzgstanzln) gesungen und mit zufällig anwesenden Damen getanzt hat, packte Udo seinen „allerersten“ Schlagerhit aus – “ Cara mia…“. Mit diesem Lied ist ihm ja der Durchbruch gelungen.
 

              

 

Zum Abschluss wurde noch Autogramme gegeben, ein wenig gegessen und zusammengesessen. Das Rote Kreuz – Villach und die Oberkärntner Molkerei traten als „Sponsoren“ auf. So gegen 20 Uhr hat dann der Kika in Villach seine Pforten geschlossen und die Sänger, die letzten Gäste (Kunden) inklusive mir sind dann nach Hause gefahren (oder zumindest in die Richtung – es war ja schließlich „Freitag-Abend“, der Beginn vom Wochenende)!

PS: Hinterher hab ich dann erfahren, dass der Udo Wenders einen Tag vorher einen kleinen Abstecher nach Kaning gemacht hat, zur Gesangsprobe vom MGV. Die Lieder kurz einstudieren.

Fazit: „MGV Kaning featuring Udo Wenders“ – eine gute Mischung. Gefällt mir. Und der Kika in Villach hat wirklich eine gute Wahl getroffen, diese beiden bekannten Künstler (jeder in seiner Sparte)  für die Eröffnungsfeier zu engagieren. Ein gelungener Abend. Und den Kindern hat´s auch gefallen.

 

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Harleytreffen 2010 am Faakersee – „Ich hab den Nikolaus gesehen“!

Viele Kinder und auch solche die noch gerne Kinder wären (ach wie schön) fragen sich vielleicht die ganze Zeit: „Wo bitte versteckt sich während dem ganzen Jahr der Nikolaus?“ Wir haben das Geheimnis gelüftet – er versteckt sich nicht, er fährt mit seiner Harley durch die Gegend. Du hast richtig gelesen! Wir haben ihn bei der Parade am 11. September 2010 ganz deutlich in der Menge der Motorradfreaks entdecken können, und… er ließ sich sogar fotografieren! JA, wir haben Fotos von ihm gemacht, und er hat uns sogar zugewunken! Yeah!

 

"Der Nikolaus auf seinem MOPED - winke, winke!"

Wir waren viel zu spät dran – rund um Villach war dann alles schon gesperrt – und so waren wir nur für kurze Zeit in Treffen beim Kreisverkehr postiert (die Insider wissen wo das ist). Leider mussten wir auch bald wieder weg, weil wir am Nachmittag noch bei einer Hochzeit mit unseren Kameras im Einsatz waren.

 

"Nein Herbert, lass die Radarpistole stecken!"

 

Am Abend kehrten wir dann voller Hoffnung zurück, und fuhren mit dem Shuttlebus (oh welch´ Graus) durch die Massen von Besuchern und Motorrädern in Richtung Faaker-See. Wir wollten dorthin,  wo sich´s dann wirklich abspielt.  Aber die Fahrt dauerte sagenhafte 1,5 Stunden!!! – Die anfängliche Dämmerung ging schon in Dunkelheit über und so war die Ausbeute an brauchbaren Fotos diesmal eher dürftig. Aber was soll´s – wieder um eine Erfahrung reicher. Das nächste Mal einfach früher dran sein und dran bleiben.

Aber es hat sich trotzdem gelohnt – „Wir haben den Nikolaus fotografiert – auf seinem Moped!“, …und den Krampus – leider nein, den konnten wir nicht vor die Linse kriegen. Ob der „Echte“ wohl auch dabei war?  Wie dem auch sei, in der Motorradkleidung sieht ja fast jeder wie ein kleiner Krampus aus, oder? Außer… es ist der Nikolaus!

 

 

FAZIT: Weltklasse, das Harleytreffen am Faakersee.  Was die Organisatoren für diese eine Woche aus dem Boden stampfen ist wirklich toll. Super Stimmung, nette Leute und natürlich auch viel, viel, viel Lärm – und das Alles bei freiem Eintritt! Wir freuen uns schon sehr auf das Harleytreffen 2011 am Faakersee – dann wird aber scharf „geschossen“ – mit den Kameras. Brrrrrrrrrr…..! Yeah, yeah, yeah!

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Unser Kurzurlaub in Porec

5 Tage in Porec – Kurzurlaub des gesamten „Fotopola-Teams“ – Ernstl und Margriet. Motive ohne Ende – Porec in all seinen zahlreichen Facetten. Bilder sagen mehr als tausend Worte – aber seht selbst.

"Ein Meer - ein Gewitter - ein Boot - ein Blitzzzzzz"

 


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12. Jausenfest in Kaning

Im Jahre 1999 hatten einige Kaninger die Idee, Produkte aus heimischer landwirtschatlicher Erzeugung einem breiten Publikum anzubieten. Und wie könnte so ein Vorhaben besser umgesetzt werden, als eine Art Fest zu veranstalten. So wurde das mittlerweile traditionelle Kaninger Jausenfest aus der Taufe gehoben.

Bereits am frühen Vormittag kamen die ersten Gäste

Heuer, am 5. September 2010, fand es bereits das 12.Mal statt. Und der Zustrom war wieder ein gewaltiger. Die örtlichen Dorfvereine – Feuerwehr, Trachtenkapelle und die Zechburschen – organisierten am Dorfplatz ein wunderbares Festgelände. Geholfen wurden Ihnen dabei natürlich von vielen Kaninger Frauen und auch Kindern, welche in erster Linie für die Produktion der kulinarischen Köstlichkeiten zuständig waren.

Kredenzt wurden neben den Klassikern wie Speck- und Käsbroten auch viele Variationen an Nudeln. Für die „Leckermäulchen“ wurden im Vorfeld außerdem noch viele verschieden Süssigkeiten und Kuchen gebacken und kreiirt und mit Kaffee angeboten.  Das alle anderen Getränke auch vorhanden waren, versteht sich von selbst. Keiner ging leer aus – außer er wollte es explizit. Dann war er ganz selber schuld.

              

So entstand im Laufe des Nachmittags eine ganz nette Stimmung. Jeder war irgendwie zufrieden. Wir konnten es förmlich spüren (sieht man auch auf einigen Fotos ganz gut). Und für eine passende Abwechslung sorgte dann noch die Kindertanzgruppe, die sichtlichen Spaß an den Vorführungen mitten auf der Strasse hatten. Eine Gaudi alleine beim Zusehen. So soll es sein. Alle Sorgen zu Hause lassen und einfach ein paar Stunden die Sonnenseite des Lebens bewußt genießen.

               

Das Wetter war geradezu ideal und lockte damit wieder viele Besucher in das kleine idyllische Dorf. Kamen zu den Anfangszeiten hauptsächlich Leute aus der Kaninger Umgebung, so kommen sie jetzt von überall – ja nahezu aus ganz Kärnten. Ein Grund dafür wird neben der Mundpropaganda auch sicherlich die Aufnahme des Jausenfestes in den bekannten „Heimatherbst – Kalender“ sein.

Also, die Nudelvariationen von den Kaninger Frauen waren einfach köstlich. Eigentlich könnte man einen Nudelwettbewerb mit einer anderen Gemeinde veranstalten. Wäre sicherlich eine lustige Geschichte. So nach dem Motto “ Wer macht bessere Nudeln als die Kaningerinnen“ – mit anschließender Bewertung, Prämierung und Urkundenverleihung. Und natürlich Verkostung.

PS: Der neue Kaninger Dorfpfarrer war auch gekommen und hat sich unter die Bevölkerung gemischt. Hat eigentlich einen recht sympatischen und freundlichen Eindruck gemacht. Vielleicht ist er ja wohl ein „hoch“-würdiger Nachfolger von seinem Vorgänger – wir haben berichtet (Pfarrer Simonitti verlässt Kaning). 

           

Fazit: Das Kaninger Jausenfest ist immer einen Besuch wert. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas versäumt. Aber es gibt ja Gott sei Dank nächsten Jahr eine Fortsetzung. Und was wir so von den Leuten erfahren haben, werden viele nächstes Mal wieder dabei sein. Gratulation an alle Mitwirkenden. Herzlichkeit und Zusammenarbeit lohnt sich. Auch wenn viel Arbeit dahintersteckt. Weiter so.

Oh, beinahe vergessen. Neben der Kaninger Trachtenkapelle, die immer wieder einmal aufspielte,  gab es da noch eine lustige und flotte Unterhaltung von einer „Zwei-Mann-Unterhaltungsgruppe“. Keine Ahnung wie die heißen oder woher sie kommen – aber die waren wirklich eine gelungene Bereicherung für die Veranstaltung. Tolle Stimmungsmacher!


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