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Erstkommunion 2015 in Kaning

Am Sonntag, den 17. Mai 2015, wurde es Ernst im christlichen Leben von sechs Kaninger Kindern. Die Erstkommunion stand am Programm. Ist es doch nach der Taufe der nächste Schritt, welchen die jungen Gläubigen zu machen haben um in Hinkunft auch die heilige Hostie empfangen und aufnehmen zu dürfen.



Für die Kinder wohl ein ganz besonderer Moment, denn bis zu diesem Zeitpunkt durften sie den „Leib Christi“ zwar ansehen und angreifen, wurden jedoch mit einem Kreuzzeichen auf die Stirn und den wohlgemeinten Worten des Pfarrers „Jesus liebt dich!“ hinausgetröstet. Damit ist dann endgültig vorbei! Jetzt dürfen auch sie zum Altar vorgehen und die Hostie entgegennehmen.


Die Kirche selbst war seit langem wieder einmal recht gut gefüllt, sogar auf den Chor mussten einige Besucher ausweichen. Eine wohl eher seltene Situation in der Kaninger Kirche. Pfarrer Krzysztof Miera war an diesem Sonntag besonders „gut gelaunt“ und versuchte anhand eines Beispiels auf die Wichtigkeit der ständigen Erneuerung des Glaubens hinzuweisen und anschaulich zu erklären. Dies machte er mit viel Begeisterung und Überzeugung, sodaß auch der eine oder andere erwachsene Kirchenbesucher mit Bestimmtheit ein gewisses „AHA-Erlebnis“ hatte.




Die Kinder waren mit Freude und auch sichtlichem Stolz bei der Sache, es wurde viel gesungen und musiziert. Dadurch war die doch eher etwas längere Zeremonie sehr abwechslungsreich.

Im Anschluß an die Erstkommunion gab es noch eine gemeinsame Agape im Pfarrhof – dies bei gutem Wetter.


Eine wirklich sehr stimmige und auch „lehrreiche“ Erstkommunion für die 6 Kaninger Kinder. Der Pfarrer hat auf alle Fälle zum Gelingen einen ganz wesentlichen Teil dazu beigetragen.

Alle Fotos von der Erstkommunion 2015 in Kaning

PS. Die Erstkommunion war die erste Feierlichkeit in der Kaninger Kirche ohne unseren leider erst kürzlich verstorbenen Adalbert. Er war ja erst wenige Tage zuvor nach eher kurzer Krankheit verabschiedet worden. Irgendwie ein komisches Gefühl, dass er nicht mehr unter uns weilt. Auf diese traurige Tatsache werden wir uns alle erst langsam gewöhnen müssen.

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