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Erstkommunion 2014 in Kaning

Am Pfingstmontag, 09. Juni 2014, wurde es Ernst im christlichen Leben einiger Kaninger Kinder – genaugenommen waren es fünf Burschen. Die Erstkommunion (=eines der heiligen Sakramente) stand am Programm. Ist es doch nach der Taufe der nächste Schritt, welchen die jungen Gläubigen zu machen haben um in Hinkunft auch die heilige Hostie empfangen und aufnehmen zu dürfen.


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Für die Kinder wohl ein ganz besonderer Moment, denn bis zu diesem Zeitpunkt durften sie den „Leib Christi“ zwar ansehen und angreifen, wurden jedoch mit einem Kreuzzeichen auf die Stirn und den wohlgemeinten Worten des Pfarrers „Jesus liebt dich!“ hinausgetröstet. Damit ist jetzt endgültig vorbei! Jetzt dürfen auch sie, so wie die „großen Kinder“ auch, zum Altar vorgehen und die Hostie entgegennehmen. Vorausgesetzt, sie gehen in die Kirche.


Eine kleine, überschaubare christliche Gemeinde hatte sich zu diesem feierlichen Anlass in der Kaninger Kirche versammelt und alle (die Erstkommunionskinder sowie auch die Angehörigen) lauschten den Worten des Pfarrers Krzysztof Miera. Dieser versuchte in einem ganz besonderen Beispiel (siehe Fotos) zu Veranschaulichen, wie es so ist mit dem Glauben an Gott: Man muss dafür immer etwas tun, damit dieser stetig wachsen und gedeihen kann. Der Vergleich wurde mit einer vom Pfarrer selbst frisch gepflückten Blume gemacht, welche in einer leeren Vase erst Halt findet, wenn man Steine und Erde reingibt und dann ständig darauf achtet, sie auch mit ausreichend Wasser zu versorgen.



Die Kinder waren im Großen und Ganzen bei der Sache, obwohl es für einige schon ein wenig lange gedauert hatte. Im „erlösenden“ Anschluß an die Erstkommunion gab es noch eine gemeinsame Agape im Pfarrhof – bei herrlichem Sonnenschein unter blauem Himmel. Für die Kulinarik sorgte nicht Adalbert(!), sondern einige Kaninger Frauen! Gegessen wurde dann beim Unterwirt in Kaning.



Alle Fotos von der Erstkommunion 2014 in Kaning